54. Ludwigsteinsippung - Athenae Gottingenses

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54. Ludwigsteinsippung

Archiv: Es war einmal

Am 3. des Windmonds a.U. 153 war es wieder soweit.
„Es sippen heut wieder Schlaraffen im alten Ludwigstein, am Werke der Freundschaft zu schaffen lud die Athenae ein“
So das Ludwigsteinlied von unsrem weiland ER Rt Don Aegal-do. Und sie kamen – sie kamen in hellen Scharen!
71 Freunde aus 27 Reychen die unsren Einritt beim Fackelschein passierten u. die mit uns das LuLu-Praga im Burghof sangen.
Wie immer ein Moment, der dem Einreiter eine Gänsehaut ob der Feyerlichkeit verursacht.
8 Freunde durften wir ob Ihres bereits 4 Einritts mit dem Titul Rt. v. Ludwigstein auszeichnen u. 3 Einreiter konnten den Titul Obrist v. Ludwigstein wg. vielfältiger Aktivität zu dieser Sippung erringen.
Unser besonderer Dank gilt den Fechsern, die dieser Sippung ihren Glanz verliehen.
Nur beispielhaft seien vermerkt:
Die Rttr. Rostra-nie-nie & Chorus mit Ihren musik. Beiträgen.
Rt. Mimetti mit seinem Vortrag zum Gedenken (speziell an Rt. Irrwisch),
die Rttr. Er:Volk u. Lekkerzahn fechsten gar humorvoll u. letztendlich
Rt. Stuss & Kn 388 (3) mit Ihren zwei von Bass-Drommeten begleiteten Fechsungen, die uns zu Begeisterungsstürmen hinrissen!
(„Lethe für die Burgfrau“ – göttlich)
Eine wahre Freundschaftssippung! Und die Athenae hofft, zum Refrain ihres Ludwigsteinlieds:
„Uhu mög’ freundlich hier walten,
noch manches liebe Mal, die Burg und die Sippung
erhalten, hoch über dem Werratal !“

Hier einige Bildnisse des Ereignisses:

 
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